Wirtschaftsmediation
Konflikte zwischen Unternehmen, Gesellschaftern und Geschäftspartnern lösungsorientiert und diskret beilegen — ohne öffentlichen Schlagabtausch.
Nicht jeder Konflikt gehört vor Gericht. Ich biete Wirtschaftsmediation und die Mediation komplexer IT-Streitigkeiten — strukturiert, vertraulich und mit dem Ziel, eine tragfähige Lösung zu finden, statt sie über Jahre vor Gericht zu erstreiten.
Konflikte zwischen Unternehmen, Gesellschaftern und Geschäftspartnern lösungsorientiert und diskret beilegen — ohne öffentlichen Schlagabtausch.
Gescheiterte oder eskalierte IT- und Softwareprojekte — Verzug, Mängel, Budgetstreit — moderiert statt jahrelang prozessiert.
Streit unter Gesellschaftern, in der Geschäftsführung oder im Familienunternehmen — vertraulich und auf die Zukunft gerichtet.
Auslegungs- und Leistungsstreit aus laufenden Verträgen klären, ohne die Geschäftsbeziehung dauerhaft zu zerstören.
Auseinandersetzungen zwischen Plattformen, Dienstleistern, Agenturen und Creatorn — dort, wo Technik und Vertrag aufeinandertreffen.
Mediation kombiniert mit Schieds- oder Schlichtungselementen, wenn am Ende ein verbindlicher Abschluss gesichert sein muss.
Mediation passt in vielen Konstellationen: von internen Team- und Führungskonflikten über Kooperations- und Joint-Venture-Streit bis zu festgefahrenen Vertragsverhandlungen. Schildern Sie mir Ihre Situation — gemeinsam klären wir, ob und wie Mediation hilft.
Gescheiterte oder eskalierte Großprojekte hinterlassen selten Gewinner: Während sich die Beteiligten über Schuld und Verantwortung streiten, wachsen die Verluste auf allen Seiten — verlorene Investitionen, blockierte Ressourcen, beschädigte Geschäftsbeziehungen. Ein Gerichtsprozess zieht sich dann oft über Jahre und verschärft genau das, was er klären soll.
Mediation setzt früher und anders an: vertraulich, schnell und auf eine Lösung gerichtet, die für alle tragfähig ist. Statt ein Urteil abzuwarten, behalten die Parteien die Kontrolle über das Ergebnis — und meist auch über ihre Geschäftsbeziehung.
Dr. Sebastian Volk hat seine Promotion zum Thema Mediation und Prozessrecht verfasst und dabei sowohl die Vorteile der Mediation als auch die Kostenvorteile gegenüber dem deutschen Gerichtssystem untersucht. Diese fundierte Auseinandersetzung prägt seine Arbeit als Mediator bis heute.
Mediation folgt einem klaren, erprobten Ablauf. Jede Phase baut auf der vorherigen auf — von der Klärung des Rahmens bis zur verbindlichen Vereinbarung.
Zu Beginn werden Rollen, Ablauf und Spielregeln geklärt und in einer Mediationsvereinbarung festgehalten — inklusive Vertraulichkeit und Freiwilligkeit. Das schafft den sicheren Rahmen für alles Weitere.
Die Beteiligten benennen die strittigen Punkte aus ihrer Sicht. Gemeinsam entsteht eine geordnete Agenda — was muss besprochen werden, und in welcher Reihenfolge?
Hinter den Positionen werden die eigentlichen Interessen, Bedürfnisse und Motive sichtbar gemacht. Dieser Schritt ist der Kern jeder tragfähigen Einigung.
Auf Basis der Interessen werden Lösungsoptionen gesammelt, bewertet und verhandelt — kreativ, ergebnisoffen und mit Blick auf den Nutzen für alle Seiten.
Die gefundene Lösung wird verbindlich und rechtssicher dokumentiert, die Umsetzung geregelt. Auf Wunsch wird die Vereinbarung vollstreckbar ausgestaltet.
Sechs Gründe, warum sich der Weg über die Mediation gerade bei komplexen Wirtschafts- und IT-Konflikten auszahlt.
Wochen statt Jahre: Die Termine richten sich nach den Parteien, nicht nach überlasteten Gerichtskalendern und mehreren Instanzen.
Keine mehrinstanzlichen Verfahrens- und Anwaltskosten über Jahre. Die Kosten sind planbar und meist nur ein Bruchteil eines streitigen Prozesses.
Anders als ein öffentliches Gerichtsverfahren bleibt die Mediation vertraulich — entscheidend für Reputation, Geschäftsgeheimnisse und Know-how.
Eine einvernehmliche Lösung ermöglicht die weitere Zusammenarbeit, statt Brücken endgültig abzubrechen — gerade bei laufenden Projekten wertvoll.
Die Parteien gestalten das Ergebnis selbst, statt es einem Urteil zu überlassen — passgenau statt „Sieg oder Niederlage".
Selbst erarbeitete Vereinbarungen werden erfahrungsgemäß deutlich besser eingehalten als von außen auferlegte Urteile.
In aller Regel deutlich weniger. Ein streitiges Verfahren verursacht über mehrere Instanzen Gerichts- und Anwaltskosten auf beiden Seiten, oft über Jahre. Die Mediation wird meist nach Zeitaufwand vergütet, häufig von den Parteien geteilt, und ist von Beginn an planbar. Genau diese Kostenvorteile gegenüber dem deutschen Gerichtssystem waren auch Gegenstand meiner Promotion.
Ja. Die Abschlussvereinbarung ist ein Vertrag, der die Parteien bindet. Auf Wunsch lässt sie sich vollstreckbar ausgestalten — etwa als notariell beurkundete Vereinbarung oder als Anwaltsvergleich. Damit steht sie einem Urteil in der Durchsetzbarkeit nicht nach.
Sinnvoll ist sie besonders, wenn die Beziehung fortbestehen soll, Vertraulichkeit wichtig ist oder der Sachverhalt technisch komplex ist (etwa bei IT-Projekten). Weniger geeignet ist sie, wenn eine Partei eine höchstrichterliche Grundsatzentscheidung benötigt oder kein echtes Interesse an einer Lösung hat.
Ja. Mediation ist in jeder Phase möglich — vor, neben oder während eines Gerichtsverfahrens. Eine laufende Mediation kann die Verjährung hemmen, und viele Gerichte unterstützen einvernehmliche Lösungen ausdrücklich. Es ist also selten zu spät.
Nein. Der Mediator ist allparteilich und neutral, kein Richter und kein Schiedsrichter. Er strukturiert das Verfahren, sorgt für eine faire Kommunikation und hilft, Interessen und Optionen herauszuarbeiten — die Entscheidung treffen ausschließlich die Parteien selbst.
Ob gescheitertes IT-Projekt, Gesellschafterstreit oder festgefahrene Verhandlung — schildern Sie Ihren Konflikt, ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.
Dr. Sebastian Volk ist angestellter Rechtsanwalt der JUN Legal GmbH. Mandats- und Mediationsverhältnisse kommen ausschließlich mit der JUN Legal GmbH (Würzburg) zustande, nicht mit Dr. Sebastian Volk persönlich.